Naturgefahren | Transportflüge von Air Zermatt ermöglichen Installation auf 3500 m ü. M.

Radaranlage zur Überwachung des Hängegletschers am Weisshorn installiert

In Zusammenarbeit mit Air Zermatt ist am Montag im Auftrag des Kantons Wallis am Fuss des Brunegghorns eine Radaranlage von Geopraevent zur Überwachung des Hängegletschers Ost unterhalb des Gipfels des Weisshorn (4506 m ü. M.) installiert worden. Laut Einschätzung von Gletscherexperten droht der Hängegletscher abzubrechen.
1/10

In Zusammenarbeit mit Air Zermatt ist am Montag im Auftrag des Kantons Wallis am Fuss des Brunegghorns eine Radaranlage von Geopraevent zur Überwachung des Hängegletschers Ost unterhalb des Gipfels des Weisshorn (4506 m ü. M.) installiert worden. Laut Einschätzung von Gletscherexperten droht der Hängegletscher abzubrechen.
Foto: Andrea Soltermann / mengis media

In Zusammenarbeit mit Air Zermatt ist am Montag im Auftrag des Kantons Wallis am Fuss des Brunegghorns eine Radaranlage von Geopraevent zur Überwachung des Hängegletschers Ost unterhalb des Gipfels des Weisshorn (4506 m ü. M.) installiert worden. Laut Einschätzung von Gletscherexperten droht der Hängegletscher abzubrechen.
2/10

In Zusammenarbeit mit Air Zermatt ist am Montag im Auftrag des Kantons Wallis am Fuss des Brunegghorns eine Radaranlage von Geopraevent zur Überwachung des Hängegletschers Ost unterhalb des Gipfels des Weisshorn (4506 m ü. M.) installiert worden. Laut Einschätzung von Gletscherexperten droht der Hängegletscher abzubrechen.
Foto: Andrea Soltermann / mengis media

In Zusammenarbeit mit Air Zermatt ist am Montag im Auftrag des Kantons Wallis am Fuss des Brunegghorns eine Radaranlage von Geopraevent zur Überwachung des Hängegletschers Ost unterhalb des Gipfels des Weisshorn (4506 m ü. M.) installiert worden. Laut Einschätzung von Gletscherexperten droht der Hängegletscher abzubrechen.
3/10

In Zusammenarbeit mit Air Zermatt ist am Montag im Auftrag des Kantons Wallis am Fuss des Brunegghorns eine Radaranlage von Geopraevent zur Überwachung des Hängegletschers Ost unterhalb des Gipfels des Weisshorn (4506 m ü. M.) installiert worden. Laut Einschätzung von Gletscherexperten droht der Hängegletscher abzubrechen.
Foto:

In Zusammenarbeit mit Air Zermatt ist am Montag im Auftrag des Kantons Wallis am Fuss des Brunegghorns eine Radaranlage von Geopraevent zur Überwachung des Hängegletschers Ost unterhalb des Gipfels des Weisshorn (4506 m ü. M.) installiert worden. Laut Einschätzung von Gletscherexperten droht der Hängegletscher abzubrechen.
4/10

In Zusammenarbeit mit Air Zermatt ist am Montag im Auftrag des Kantons Wallis am Fuss des Brunegghorns eine Radaranlage von Geopraevent zur Überwachung des Hängegletschers Ost unterhalb des Gipfels des Weisshorn (4506 m ü. M.) installiert worden. Laut Einschätzung von Gletscherexperten droht der Hängegletscher abzubrechen.
Foto: Andrea Soltermann / mengis media

In Zusammenarbeit mit Air Zermatt ist am Montag im Auftrag des Kantons Wallis am Fuss des Brunegghorns eine Radaranlage von Geopraevent zur Überwachung des Hängegletschers Ost unterhalb des Gipfels des Weisshorn (4506 m ü. M.) installiert worden. Laut Einschätzung von Gletscherexperten droht der Hängegletscher abzubrechen.
5/10

In Zusammenarbeit mit Air Zermatt ist am Montag im Auftrag des Kantons Wallis am Fuss des Brunegghorns eine Radaranlage von Geopraevent zur Überwachung des Hängegletschers Ost unterhalb des Gipfels des Weisshorn (4506 m ü. M.) installiert worden. Laut Einschätzung von Gletscherexperten droht der Hängegletscher abzubrechen.
Foto: Andrea Soltermann / mengis media

In Zusammenarbeit mit Air Zermatt ist am Montag im Auftrag des Kantons Wallis am Fuss des Brunegghorns eine Radaranlage von Geopraevent zur Überwachung des Hängegletschers Ost unterhalb des Gipfels des Weisshorn (4506 m ü. M.) installiert worden. Laut Einschätzung von Gletscherexperten droht der Hängegletscher abzubrechen.
6/10

In Zusammenarbeit mit Air Zermatt ist am Montag im Auftrag des Kantons Wallis am Fuss des Brunegghorns eine Radaranlage von Geopraevent zur Überwachung des Hängegletschers Ost unterhalb des Gipfels des Weisshorn (4506 m ü. M.) installiert worden. Laut Einschätzung von Gletscherexperten droht der Hängegletscher abzubrechen.
Foto: Andrea Soltermann / mengis media

In Zusammenarbeit mit Air Zermatt ist am Montag im Auftrag des Kantons Wallis am Fuss des Brunegghorns eine Radaranlage von Geopraevent zur Überwachung des Hängegletschers Ost unterhalb des Gipfels des Weisshorn (4506 m ü. M.) installiert worden. Laut Einschätzung von Gletscherexperten droht der Hängegletscher abzubrechen.
7/10

In Zusammenarbeit mit Air Zermatt ist am Montag im Auftrag des Kantons Wallis am Fuss des Brunegghorns eine Radaranlage von Geopraevent zur Überwachung des Hängegletschers Ost unterhalb des Gipfels des Weisshorn (4506 m ü. M.) installiert worden. Laut Einschätzung von Gletscherexperten droht der Hängegletscher abzubrechen.
Foto: Andrea Soltermann / mengis media

In Zusammenarbeit mit Air Zermatt ist am Montag im Auftrag des Kantons Wallis am Fuss des Brunegghorns eine Radaranlage von Geopraevent zur Überwachung des Hängegletschers Ost unterhalb des Gipfels des Weisshorn (4506 m ü. M.) installiert worden. Laut Einschätzung von Gletscherexperten droht der Hängegletscher abzubrechen.
8/10

In Zusammenarbeit mit Air Zermatt ist am Montag im Auftrag des Kantons Wallis am Fuss des Brunegghorns eine Radaranlage von Geopraevent zur Überwachung des Hängegletschers Ost unterhalb des Gipfels des Weisshorn (4506 m ü. M.) installiert worden. Laut Einschätzung von Gletscherexperten droht der Hängegletscher abzubrechen.
Foto: Angelo Gruber / GFS Sprengtechnik

In Zusammenarbeit mit Air Zermatt ist am Montag im Auftrag des Kantons Wallis am Fuss des Brunegghorns eine Radaranlage von Geopraevent zur Überwachung des Hängegletschers Ost unterhalb des Gipfels des Weisshorn (4506 m ü. M.) installiert worden. Laut Einschätzung von Gletscherexperten droht der Hängegletscher abzubrechen.
9/10

In Zusammenarbeit mit Air Zermatt ist am Montag im Auftrag des Kantons Wallis am Fuss des Brunegghorns eine Radaranlage von Geopraevent zur Überwachung des Hängegletschers Ost unterhalb des Gipfels des Weisshorn (4506 m ü. M.) installiert worden. Laut Einschätzung von Gletscherexperten droht der Hängegletscher abzubrechen.
Foto: Andrea Soltermann / mengis media

In Zusammenarbeit mit Air Zermatt ist am Montag im Auftrag des Kantons Wallis am Fuss des Brunegghorns eine Radaranlage von Geopraevent zur Überwachung des Hängegletschers Ost unterhalb des Gipfels des Weisshorn (4506 m ü. M.) installiert worden. Laut Einschätzung von Gletscherexperten droht der Hängegletscher abzubrechen.
10/10

In Zusammenarbeit mit Air Zermatt ist am Montag im Auftrag des Kantons Wallis am Fuss des Brunegghorns eine Radaranlage von Geopraevent zur Überwachung des Hängegletschers Ost unterhalb des Gipfels des Weisshorn (4506 m ü. M.) installiert worden. Laut Einschätzung von Gletscherexperten droht der Hängegletscher abzubrechen.
Foto: Andrea Soltermann / mengis media

Quelle: 1815.ch 0

Am Fusse des Brunegghorns ist am Montag eine typgleiche Radaranlage wie am Piz Cengalo in Betrieb genommen worden. Das Hightech-Gerät soll es Gletscherexperten ermöglichen, exakte Voraussagen zu machen, wie schnell sich ein Hängegletscher am Weisshorns talwärts bewegt.

Seit Jahren bewegt sich der Hängegletscher Ost am Weisshorn (4505 m ü. M.) wenige hundert Meter unterhalb des Gipfels mit einem Volumen von rund einer Million Kubikmeter Eis talwärts. Überwachungskameras haben in den vergangenen Wochen festgehalten, dass sich ein Spalt des Hängegletscher schneller als bis anhin öffnet, was auf einen baldigen grösseren Gletscherabbruch hindeutet.

Experten gehen davon aus, dass ein Gletscherabbruch in der Grössenordnung von rund 100'000 bis 250'000 Kubikmeter Eis auch eine Gefahr für die Strasse, Bahn und vereinzelt auch Häuser in Randa (1270 m ü. M.) darstellen könnte.

Zur genauen Vorhersage eines solchen Szenarios ist am Montag im Auftrag des Kantons Wallis eine Radaranlage installiert worden, wie sie auch im Felssturzgebiet am Piz Cengalo im Kanton Graubünden in Betrieb ist.

Vorbereitungsarbeiten für die Anlage am Weisshorn sind bereits am vergangenen Donnerstag und Samstag geleistet worden. Angestellte der Sprengtechnik Gfs sowie der Sarbach Mechanik GmbH in St. Niklaus setzten auf 3500 m ü. M. unter eisigen Bedingungen ein Betonfundament.

Am Montag waren vier Transportflüge der Air Zermatt notwendig, um den Mast für die Solarpanels, das Gehäuse des drei Meter breiten Radargeräts sowie zwei 60-Liter-Tanks mit Methanol für die Stromversorgung auf 3500 Meter über Meer hochzufliegen.

«Eis-Schneelawinen im Bisbachzug sind seit dem 17. Jahrhundert bekannt», erklärte unlängst die Gletscherexpertin Evelin Zenklusen Mutter gegenüber dem «Walliser Boten». «Das grösste historisch belegte Ereignis von den Hängegletschern am Weisshorn datiert aus dem Jahr 1819. Die dabei ausgelöste Lawine verursachte grosse Schäden im Dorf Randa. Die Disposition heute ist nicht mehr vergleichbar.»

Wann von der neuen Anlage erste Daten zu erwarten sind, lesen Sie im Walliser Boten vom Dienstag.

zen

Artikel

Kommentare

Noch kein Kommentar

Kommentar

schreiben

Loggen Sie sich ein, um Kommentare schreiben zu können.

zum Login
Corona Infoseite

Wallis: Abgesagt oder verschoben wegen Corona

Veranstaltungen

Heute im WB

Aktuelle Verkehrsmeldungen

In der aktuellen RZ

Kolumne | Diese Woche zum Thema:

Offene Fragen zur Corona-Pandemie

Peter Bodenmann und Oskar Freysinger schreiben bis auf weiteres im Walliser Bote.

RZ | Der ehemalige SP-Schweiz-Präsident und Hotelier Peter Bodenmann und Alt-Staatsrat und [...]

Oberwalliser Baby-Galerie

Courtion LorenzoNico FuxLivia Marie Steffen
zur Baby-Galerie
Anmeldung - WB Newsletter

Walliser Bote - Newsletter

1815.märt - Jetzt inserieren

Hier können Sie Ihre Inserate direkt, günstig und flexibel im Walliser Bote und der Rhone Zeitung aufgeben.

Rotten Verlag News

Sitemap

Impressum

MENGIS GRUPPE

Pomonastrasse 12
3930 Visp
Tel. +41 (0)27 948 30 30
Fax. +41 (0)27 948 30 31