Jagd | Kanton ordnet Nachjagd an

Zu wenig Hirsche geschossen

Rotwild. In einigen Regionen kommt es zur Nachjagd. (Symbolbild)
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Rotwild. In einigen Regionen kommt es zur Nachjagd. (Symbolbild)
Foto: zvg

Quelle: 1815.ch 0

Die Bilanz der Hochjagd 2019 fällt durchzogen aus. Eine Nachjagd auf den Hirsch ist erforderlich. Die Abschüsse bei den Gämsen und den Rehgeissen entspricht den Vorlagen.

Die Zahl des geschossenen Rotwilds beläuft sich für die diesjährige Hochjagd auf 1599. Im letzten Jahr waren es 1416. Gemäss Mitteilung der Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere lautete die Planvorgabe auf 2200.

In mehreren wichtigen Hirschregionen wurden diese demnach nicht erreicht, wobei der fehlende Anteil
zum geplanten Abschuss regional unterschiedlich ausfällt. Trotz spätem Jagdbeginn und besserem Brunftbetrieb als im letzten Jahr konnte die Rotwildstrecke nicht im gewünschten Ausmass gesteigert werden. Das Datum des Jagdbeginns scheint gemäss den Verantwortlichen beim Kanton somit keinen wesentlichen Einfluss auf die Jagdstrecke zu haben, was mit Blick auf den kommenden 5-Jahresbeschluss mit der Jägerschaft diskutiert werden müsse.

Um die für die Rotwildjagd festgelegten Ziele - mindestens 1272 weibliche Tiere - zu erreichen, plant der Kanton eine Nachjagd. Dabei müssen noch rund 400 Stück weibliches Rotwild im Rahmen der Nachjagd und vereinzelten Zusatzabschüssen durch die Wildhüter erlegt werden. Dies insbesondere um das Gleichgewicht zwischen Wald und Wildtieren zu gewährleisten.

Die Zahl der erlegten Gämsen beläuft sich auf 2530, was gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um 124 Tiere darstellt. Die Jäger erlegten weiter wie bereits im Vorjahr 390 Rehgeissen. Diese Strecke bewegt sich ebenfalls im Rahmen der Erwartungen.

ip

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