Grossraubtiere | Holen die Schäfer ihre 450 Tiere jetzt von der Alp?

Wolf tötet trotz geschlossener Elektro-Koppel Moosalp-Schafe

Alp-Chef Rolf Kalbermatten musste am Samstag dem Wildhüter erneut drei vom Wolf gerissene Tiere melden (eines davon kleines Foto).
1/1

Alp-Chef Rolf Kalbermatten musste am Samstag dem Wildhüter erneut drei vom Wolf gerissene Tiere melden (eines davon kleines Foto).
Foto: 1815.ch

Quelle: 1815.ch 49

Trotz komplett geschlossener und elektrifizierter Koppel hat der Augstbord-Wolf in der Nacht auf Samstag auf der Moosalp wieder drei Schafe gerissen. Die Schäfer verlieren zunehmend die Nerven.

«Ich weiss nicht, wie lange die Schäfer auf der Moosalp dem Treiben dem Wolf noch zusehen werden. Alle paar Tage einige Schafe am Morgen verbissen und angefressen tot aufzufinden, ist eine üble Sache», sagt Alp-Chef Rolf Kalbermatten (48) am Samstagmorgen nach der Entdeckung dreier toter Weisser Alpenschafe mitten in der elektrifizierten und seit kurzem komplett geschlossenen Koppel auf der Moosalp.

Verluste trotz enormen Aufwand

«Den Aufwand, den wir hier oben mit der Umtriebsweide mit sechs Sektoren in steilem Gelände nach Vorgaben von Bund und Kanton betreiben, ist für die 20 Schäfer enorm. Gleichzeitig verlieren wir alle paar Tage Tiere an den Wolf, insgesamt elf bis jetzt. Und die Wolfsbefürworter rund um die Gruppe Wolf Schweiz üben Kritik an unserer Arbeit. All das zehrt an den Nerven der Schäfer. Kann sein, dass nach dem jüngsten Angriff vom Samstag einige der Züchter den Bettel hinschmeissen und ihre Schafgruppen von der Alp holen.»

Wildhüter Martin Brantschen begutachtete am Samstag die drei verbissenen und übel zugerichteten Tiere und nahm Proben für eine DNA-Analyse. «Das Rissmuster deutet aber zweifelsohne auf einen Wolf als Angreifer hin.» Insgesamt ist er nun seit dem Alpaufzug von den Schäfern zu elf gerissenen Tieren gerufen worden.

Enorme Verluste bereits 2014

Bereits im vergangenen Sommer wurden auf den Schafalpen zwischen Törbel und dem Turtmanntal an die 60 Tiere von einem Wolfsrüden getötet, Dutzende verletzt. Die Schafherden, die traditionell im freien Weidegang ohne Behirtung gesömmert wurden, mussten allesamt vorzeitig abgealpt werden. Die Behörden bewilligten den geforderten Abschuss wegen fehlender Herdenschutzmassnahmen zum grossen Ärger der Schafhalter und der lokalen Gemeindeverwaltungen nicht.

In diesem Sommer haben deshalb die Schäfer in Zusammenarbeit mit Fachstellen des Bundes und des Kantons ein Umtriebsweide-System mit Hirtin und Hund mit grossem Aufwand und der finanziellen Unterstützung der Gemeinden Törbel und Bürchen umgesetzt. 350 Schwarznasen- und 100 Weisse Alpenschafe werden so gesömmert. Vom Einsatz von Herdenschutzhunden wurde von den Fachstellen wegen des grossen Konfliktpotenzials im Wandergebiet rund um die Moosalp abgeraten.

zen

Artikel

Kommentare

  • Rainer - 132

    Warum bietet den keiner als neue Geschäftsidee Praktikumsstellen für wolfsfreunde an? Zelten in grandioser natur , nur der wolf und DU, ein bißchen wolfsgeheul zur guten Nacht. Und wenn der Wolf kommt und die Schafe fressen möchte springt man nur schnell im Nachthemd vor das Zelt und bewirft dem wolf mit gummiballen ( es darf im ja nichts passieren). Ab sofort dürfen wolfsfreunde nur noch schlaue kommentare von sich geben, wenn sie 14 Tage Praktikum alleine im Zelt durchgehalten haben. Bildungsurlaub bekommt so eine ganz neue Bedeutung. .

  • Klara Zenruffinen - 624

    Ja die Zeiten ändern sich. Es reicht jetzt nicht mehr die Schafe am Anfang der Sömmerung mit einem grossen farbige Punkt auf dem Rücken im Gebirge auszusetzen und die übriggebliebenen Schafe Ende Saison ins Tal zu holen.

  • Irma Salzgeber - 1614

    Wir WalliserInnen haben vor Jahrzehnten eine Bahn auf den Gornergrat gebaut, eine Luftseilbahn aufs Kleinmatterhorn uvm. Jetzt sollen wir unfähig sein unsere Schafe zu schützen, das kann ich kaum glauben. Wo ein Wille ist, gibt es auch einen Weg.

    • armin - 2510

      Wie Waliser haben vor Jahrzehnten den Wolf ausgerottet weil er bei uns Schaden angerichtet hat und auch nicht vom aussterben bedroht war und immer noch nicht ist. Was hat die wolfspräsenz, mit immer mehr zunehmenden Schäden, mit den Bahnen zu tun. Überlegen Sie mal, kaufen Sie ihre Nahrungsmittel in der Apotheke, oder von wo kommen die?

  • Hans Uri - 249

    Der Wolf gehört nicht in unser Dichtbesiedeltes Gebiet.
    Es hat Patz für ihn, in den riesigen Wäldern von Rumänien.
    Die Wolfsfreunde können Ihn ja dort bestaunen.
    Er ist auch nicht vom aussterben bedroht.
    Die Kosten und der Aufwand für ein solches Raubtier sind nicht erklärbar und tragbar.
    Auch im Kanton Uri ist der Wolf schon zu einem Grossen Problem geworden.
    Auch hier sind viele Schafalpen, als nicht schutzbar taxiert.
    Er muss auf längere Zeit wieder reduziert werden, das ist ganz klar.
    Die Gruppe Wolf Schweiz die sich für Rückkehr der Wölfe in die Schweiz einsetzt muss jeden abgeschossenen Wolf auf Ihre Kappe nehmen.
    Am Besten so machen wie in diesem Link.
    https://www.urnerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/ur/abo/Wolf-in-Unterschaechen-gesehen;art9652,554126
    Alle Wolfsfreunde können Ihn ja mit nach Hause nehmen,
    am Besten ausgestopft.

  • Nachdenklich - 2326

    Verstehe die Schäfer gut.
    Ihre Tiere sind betroffen und das ist sehr schlimm.
    Verstehe den Wolf gut.
    Wenn er ran kommt, packt er zu.
    Rassen ausrotten, egal ob Schaf oder Hund wäre falsch und schade.
    Jeder hat Nutzen und seine Berechtigung auf diesem Planeten. Egal wie gross und dicht besiedelt der Raum ist.
    Unsere Alpen sind zum Teil (leider) zu dicht und in zu grosse Höhe "besiedelt".
    Trotzdem, wir brauchen die Schafe, sie leisten grossen Einsatz für die Natur!
    Aber, wir brauchen DEN SCHÄFER, welcher weitsichtig und arbeitsam genug ist sich mit gutem Herdenschutz an die gegebene Situation anzupassen.
    Ich bin stolz auf jeden dieser Schäfer, welcher sich dafür entscheidet. Die Zeit wird ihm recht geben.
    Der Wolf wird abwandern und weiterziehen - der Mensch hat dazu gelernt, darf sich freuen an unserer Biodiversität im Alpenraum.

    • schäfer - 395

      Hallo nachdenklich Herdenschutz auf der Alpe ist das eine. Aber was ist mit der Herbstbeweidung! Schafe in 6-7Standorten alle mit flexinetzen eingezäunt. Brauche ich 7 Hunde? Reicht das um meine Tiere zu schützen? Noch zu dem. Der Wolf wird weiter ziehen. Der Wolf soll und wird mit allen erdenklichen Mittel sesshaft gemacht! Kann sich jemand vorstellen was es bedeutet ein oder mehrere Rudel in der Nähe zu haben? Ich glaube keiner von uns hat eine Ahnung was das bedeutet!

  • Frank - 1693

    Der Wolf erobert seinen einstigen Lebensraum. Die Natur kehrt zurück. Und das ist auch gut so! Schon klar das Hobbyjäger und Hobbybauern hysterisch werden und in Panik ausbrechen. Die Jäger fürchten um ihre Trophäen, die sie dann nicht mehr ins Wohnzimmer hängen dürfen, die Bauern um den Verlust einer veralteten Tradition. Zum Glück wird der Mensch immer moderner - auch im Wallis - mit einem gesunden Verständnis für die Natur und ihre Tiere. Angst vor dem Wolf braucht niemand zu haben, Kühe sind da viel gefährlicher.

    • poeps - 82

      der Mensch wird nicht "immer moderner", Frank, sondern immer entfremdeter der Natur und somit auch immer dämlicher!
      In Zeiten, in denen seriöse Printmedien gen Bankrott gehen und gleichzeitig Hochglanzmagazine wie "Landlust" etc Riesen- Gewinne einfahren, wird nur all zu deutlich:

      Der Konsument will seitenweise nette Wildblumen-Arrangements und schöne Bildchen vom wunderschönen Gärten, Auen und Alpen.
      Er will um jeden Preis eine Traum-Idylle... und der Wolf gibt ihm die gewisse Prise "Abenteuer" um sich erfolgreich einbilden zu können, dass es außerhalb seiner 3,5 Zimmer-Wohnung in der 4. Etage und seinem unterbezahltem Job als Verwaltungsfachangestellter (o.ähnliche) noch ein echtes, aufregendes Leben gibt.
      Und wie perfekt, dass man den "bösen Jägern" auch gleich noch Trophäenwahn unterstellen kann- der Hass auf die Jägerschaft ist Ausdruck eines unterschwelligen Klassenkampfes... bei dem sich der Mob fantastisch austoben kann.

    • tom - 447

      Werter Frank, ihre negativen Bewertungen zeigen es mir, dass bei Ihnen auch die Natur zurückgekehrt ist, und sie sich wieder mit Feder und Tinte in eine andere Zeit versetzen sollten, wo man begann, den Wolf auszurotten....und solche die den Wolf dazumal schützen wollten, evtl. als Trophäen an eine Wand (bildlich) aufgehängt hat. Gruss ein Nicht-Bauer, der die Schäfer, Jäger und Bauern als die wirklichen Pfleger und Bewirtschafter unserer Natur sieht und deren Tiere auch mir am Herzen liegen, wenn sie wohlauf durch unsere Alpen im Sommer weiden dürfen.

    • Toni - 516

      @schäfer ja du sagst es richtig , aber die Modernen Menschen wie Frank es geschrieben hatt haben davon keine Ahnung

    • schäfer - 476

      Oh Frank du hast doch so viel Ahnung! Übrigens Mutterkuhhaltung ist etwas neues auch zurück zur Natur! Bei der veralteten Kuhhaltung gab es keine Angriffe auf Menschen!

  • Arthur Heinzmann - 7010

    Wenn ich mir diese Kommentare hier anschaue, frage ich mich nach dem Grund für soviel Hass gegenüber Schaf und Schäfer. Oder ist es nur Neid, dass ein anderer etwas hat was der eine oder die andere nicht hat? Wieso kann ein Mensch einem anderen nicht einfach das lassen was ihm gehört und sich mit ihm darüber freuen?

    Was mir auch zu denken gibt sind die vielen Papageien, die einfach etwas nachplappern müssen das ein anderer vorgibt, obwohl sie mit ihrem beschränkten Verstand gar nicht begreifen können, um was es eigentlich geht.

    Vor allem aber enttäuscht es mich, dass der WB solches, von Hass und Missgunst geprägte Tun duldet, ja sogar noch im höchsten Masse fördert.

    Und jetzt sofort 100 Daumen runter, weil man die Wahrheit ja bekanntlich nicht verträgt :-)

  • Josef Zentriegen - 599

    Mit einem Sturmgewehr??? Ist ja sehr jagdtauglich....Die Jäger werden in 3-4 Jahren jammern wenn die Schafe nicht mehr auf der Alpe sein werden und der Wolf dann aufs Wild gehen wird. Aber dann sind wir wieder zu spät. Schade.........

  • Fränzi Julen - 3091

    Was soll das ewige Gejammere? Wenn die Schäfer nicht fähig sind ihre Schafe zu schützen, dann müssen sie die Konsequenzen tragen. Die Zeiten haben sich geändert. Wenn ich meine Kühe, Esel oder Schweine frei herumlaufen lasse werden sie mir auch abgenommen.

  • Karl - 2150

    Herr Zentriegen, warum sollen denn immer die Jäger schiessen. Die meisten Schäfer haben doch selber ein Sturmgewehr Zuhause. Dann schiesst doch selber. Es sind doch eure Schafe.

  • schäfer - 11618

    Es gibt keinen Schutz begreift das endlich! Genießen wir die letzten Jahre mit unseren Schafen! Ein Kulturgut geht verloren! Traditionen ebenfalls! Diese Generation macht vieles kaputt, die nächste wird manches mit viel Schweiß und Geld wieder aufbauen! Übrigens das ist nicht jammern das ist eine Tatsache! Wie wollen wir dieser Situation Herr werden wenn sogar gewisse Jägerverbände meinen "das ist kein Problem der Jäger, sondern der Schäfer " wacht endlich auf!!!!!!! Im Gegensatz zu unseren Vorfahren sind wir doch nur Hosensch...!!!!! Was ist schlimmer? Ein Wolf zu eliminieren? Oder unsere Rasse eliminieren zu lassen?

    • Claudine Dirren - 9214

      sehr gut geschrieben... wir gehen traurigen zeiten entgegen... ich glaube nicht, dass nur einer, der für den wolf ist; daran denkt, was geschieht,wenn die alpen nicht mehr "bewirtet" werden...

      mir tun die schäfer leid, welche bestimmt immer mit einem mulmigen gefühl zu ihren tieren gehen und dann eines..oder zwei...oder drei schafe so zerstückelt auffinden...der wolf reisst die tiere leider nicht nur zum fressen...

  • Josef Zentriegen - 9819

    Wie soll der Herdenschutz im Frühjahr und Herbst aussehen? Jede Weide ein Hirte und Schutzhunde? Nicht finanzierbar und umsetzbar. Jäger: Schiessen, Schaufeln, Schweigen

    • Roland - 325

      Das ist die richtige Einstellung.

  • igor mathieu - 8915

    @Frau Zenruffinen: Bergschuhe anziehen und einmal am Berg zäunen gehen, heuen oder sonstige Bergarbeiten erledigen. Ihre Kommentare sind einfach nur peinlich. Sie haben keine Ahnung was körperliche Arbeit heisst.
    In 15 Jahre wird bezahlt dass jemand noch Tiere aufalpen wird. Sehr wirtschaftlich......
    Eine Frage habe ich noch: Weshalb dürfen sie ihr richtiger Name nicht nennen?!?

    • Dani Schmid - 1662

      Frau Zengaffinen ruft wenigstens nicht zu einer Straftat auf wie der Obländer. Also darf Sie ihren Namen nennen oder nicht wie gewisse andere auch nicht. Alles klar Igor!

  • Klara Zenruffinen - 27136

    Eine richtige und effiziente Behirtung einer Schafsherde müssen unsere (Hooby-)Schäfer neu lernen. Wir sehen tagtäglich Fortschritte im Herdenschutz. Die Zeiten sind jetzt vorbei, dass Schafe in den Bergen freiausgesetzt werden können.

    • Mario - 607

      Wie wäre es wenn sie einmal ein Mt eine Herde nach ihrem Wissen behüten würde
      Dann würde wohl ihre Wortwahl Meinung ändern

    • Oberländer - 8926

      Fortschritte beim Herdenschutz?? Das müssen sie den Schäfern erklären, vor allem auf 2500-3000 M.ü.M. Wieso sollten die Zeiten vorbei sein, wo man Schafe in den Bergen frei aussetzen kann. Es heisst immer, der Wolf wäre vor den Menschen da gewesen, was natürlich totaler Schwachsinn ist! Für mich geht nur Herdenschutz mit einem Gewehr.

  • Mit Ansehen Müssen - 14412

    Ja der Wolf ist nicht neu- kein neues Problem.
    Er hat sich nun vermehren können und Probleme gemacht- in dieser eigentlich zu kleinen, zu dicht besiedelten Schweiz...
    Die Bauern, die Kleinbauern wohlgemerkt' mit uns Frauen und Kindern haben mitansehen müssen; wie so viele Nichtsbringende Diskussionen geführt worden.
    Immer wieder wird der Schäfer als quasi blöd; selbstverschuldet oder zu emotional belächelt.
    Als ob der vorgeschriebene Herdenschutz helfen würde- wo denn bitte?
    ICH lache schon lange nicht mehr.
    Ich kann meinen Kindern nicht das zeigen, was ich aus tiefer überzeugung seit vierzig Jahren kenne: Eine Schweiz in der viele die Landwirtschaft mit Liebe,Schweiss und Familiengeist pflegen.
    DAS wird leider keine Zukunft haben' da es vielen verleidet.
    AUS Liebe zu diesem wunderbaren Schwarznasenschaf geben wir wohl auf.
    Wir können es nicht mit ansehen oder aushalten; dass diese Rasse auf diese Weise reduziert wird.
    Der Wolf ist geschützt.
    Das Schwarznasenschaf wäre schützenswert.

    • Kleiner Donner - 649

      @ Mit Ansehen Müssen: Toll geschrieben! Danke für Deine wertvolle Mitteilung!

  • schnuller - 26141

    wenn hund, und fuchs nicht vor nem ezaun halt machen, warum sollte dann der wolf.......wann werden es die schäfer lernen.......es geht eben nur mit einem hirten, hunden und am besten noch ein esel. aber bei den schäfern kann man sich den mund fusselig reden :)

    • Stefanie - 487

      @schaf Rosa meine Frage hast du nicht beantwortet, nur ein kommentar der nicht passt hoffe nur du nimmst dir den Mund nicht zu voll den daran könnte man Er..........

    • Schaf Rosa - 653

      @Stefanie: nur soviel: die einen könnens die anderen gehen besser Tennis spielen... Fragen?

    • Stefanie - 384

      @schaf Rosa moosalp und turtmantal ist das beides die gleiche Alp ?

    • Schaf Rosa - 964

      @romi du schreibst einfach wirres Zeug. Ich muss nichts mehr beweisen... Das Turtmantal ist Beweis genug das es funktioniert. Ende Kommentar...

    • Schnyder - 7613

      Schnuller, es waren Hund und Hirte vorhanden. Und was willst du mit einem Esel wenn die Wölfe sogar Pferde anfallen. Hörauf dich selber anzulügen. Es giebt nur einen Herdenschutz, die ausrottung des Wolfes!!!

    • Romi - 987

      Wenns soweit kommt und keine Schafe mehr auf den Alpen weiden,können alle Wolfbefürworter auf den Alpen wandern gehn,und mit den Wölfen spielen!!!

    • Romi - 829

      Ja ja Schnuller schlaft nur,da nützt auch keine Hunde! Und gute Nacht wenn die Wölfe keine Schafe mehr reissen können dann kommen Sie und holen halt anderes Fleisch!

    • Paul - 665

      Schnuller passt hast noch die Windeln an

  • Wolfsgegner - 1019

    Ein grausiges Bild. Es zeugt das der Herdenschutz nichts taugt.
    Befürchte das die Schäfer eines Tages aufgeben. Spätesten dann wenn sich Wolfsrudel gebildet haben.
    Sehe die Moosalpe jetzt schon als Safari Wildpark daherkommen und die Cremschnitten hinter einem Glaskasten verdrückt werden.

    • bernd rosenstock - 1053

      Ich bin klar für den Wolf,kann aber auch manche Schäfer verstehen,und,es geht einfach besser mit herdenschutzhunden. Siehe Oberlausitz,siehe Spanien,auch teilweise in Frankreich.

    • Mähhh - 866

      Wieso grausig? Normal in der Natur...

    • Schaf Rosa - 1072

      Blind oder einfach nur etwas schreiben? Fragt doch die Turtmänner wenn ihr selber nicht wisst wie.
      Tatsache Turtmanntal kann man nicht mehr wegschreiben. Seit 1997 kein Wolfsangriff mehr gehabt. Verlust bis 2015: ein Lamm. Also macht eine Lehre im Turtmanntal

  • Sheikh AMB - 9913

    Einfangen und den Gruezis in Bern, Basel und Zuerich ins Wohnzimmer stellen

    • Lehmann - 1227

      Stell Dir vor, gewisse Walliser haben ein Problem mit Wildtieren und im Mittelland interessiert es keinen Menschen?
      Wieso stellst Du diese Problematik mit dem Mittelland in einen Zusammenhang?
      Aber den kantonalen Finanzausgleich, den interessiert im Mittelland so einige. Das Bundesamt für Statistik gibt Auskunft darüber, wie viel der Walliser pro Kopf nimmt.....

    • Claudine Dirren - 2812

      finanziell am ende wegen den grüäzini??

      haha selten so gelacht;der witz des tages-dann bleibt doch auf der anderen seite vom berg

    • Keis Grüezi - 2270

      Ohni die sogenannten Grüezini wäre der schöne Kanton Wallis schon lange finanziell am Ende:-) dsnn könnt ihr euch gerne an Milano anschliessen... Aber Vorsicht... Auch die Italiener hatten eure Schafe aus dem Saastal scho gegessen:-)

  • Paul - 879

    Wie lange schaut man noch mit geschlossenen Augen zu , mörder kann man durch nichts aufhalten die haben den trieb zum morden da hilt nur noch ein .....................

  • Stefanie - 8314

    Heute am 1.August lassen wir es so richtig knallen

    • Uli - 638

      @Romi: kannst fluchen wie du willst:-) du verletzt ganz einfach deine Sorgfaltspflicht, falls du überhaupt Schafe hast. Und falls ja... Grh lieber Boggia spielen. Weniger anstrengend.

    • Ben - 738

      Artikel 259 Strafgesetzbuch. Wer öffentlich zur Gewalt an Menschen oder Sache (rechtlich ein Tier, eine Sache), kann mit bis zu 3 Jahren Freiheitsentzug bestraft werden. Ebenso droht happige Strafen wers trotz Feuerverbot knallen lässt. Kannst es drehen wie du willst. Sei vorsichtig;-)

    • Romi - 7312

      Jetz wirds langsam zyt! Verdammt nochmal das sind auch Tiere!Hallo Tierschutz erwacht endlich!!!

Kommentar

schreiben

Loggen Sie sich ein, um Kommentare schreiben zu können.

zum Login
Corona Infoseite

Wallis: Abgesagt oder verschoben wegen Corona

Veranstaltungen

Heute im WB

Aktuelle Verkehrsmeldungen

Kolumne | Diese Woche zum Thema:

Offene Fragen zur Corona-Pandemie

Peter Bodenmann und Oskar Freysinger schreiben bis auf weiteres im Walliser Bote.

RZ | Der ehemalige SP-Schweiz-Präsident und Hotelier Peter Bodenmann und Alt-Staatsrat und [...]

Oberwalliser Baby-Galerie

Nisha Ilaria TrufferNils GruberHannes Gervas Eggel
zur Baby-Galerie
Anmeldung - WB Newsletter

Walliser Bote - Newsletter

1815.märt - Jetzt inserieren

Hier können Sie Ihre Inserate direkt, günstig und flexibel im Walliser Bote und der Rhone Zeitung aufgeben.

Rotten Verlag News

Sitemap

Impressum

MENGIS GRUPPE

Pomonastrasse 12
3930 Visp
Tel. +41 (0)27 948 30 30
Fax. +41 (0)27 948 30 31