Grossraubtiere | Schäfer Gattlen ist ratlos, wie es nun weitergehen soll

Wolf attackiert in Bürchen Herde trotz Strombändern

In dieser mit Elektrobändern geschützten Weide in Bürchen biss der Wolf drei Lämmer (kleines Foto) zu Tode.
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In dieser mit Elektrobändern geschützten Weide in Bürchen biss der Wolf drei Lämmer (kleines Foto) zu Tode.
Foto: zvg

Quelle: 1815.ch 30

In der Nähe des Dorfes Bürchen hat am Dienstag einer der Augstbord-Wölfe in einer geschützten Schafherde drei Lämmer gerissen. Damit gerät er auch ins Visier der Behörden für eine mögliche Abschussverfügung.

Nach etlichen Angriffen auf Schafgruppen in Frühjahrsweiden mit insgesamt 26 toten Tieren in Törbel, Zeneggen und Ergisch schlug der Wolf in der Nacht auf Dienstag in Bürchen zu. In einem elketrifizierten Gehege mit 16 Schwarznasenschafen nahe des Sportplatzes biss er drei Lämmer zu Tode.

Nahe des Sportplatzes

Betroffen war der Bürchner Schafhalter Gaston Gattlen (50). «Die Frühjahrsweide nahe beim Sportplatz haben wir so gezäunt, wie dies die Richtlinien des Bundes und des Kantons zum Herdenschutz jetzt vorschreiben. Der bestehende Knotengitterzaun ist auf einer Höhe von 1,20 Meter mit einem Elektroband versehen. Ebenso auf einer Höhe von 20 Zentimetern. Aber ich bin davon überzeugt, dass ein Wolf eine Höhe von 1,20 Meter locker überspringt», sagt der Nebenerwerbsbauer auf Anfrage von 1815.ch.

Gattlen hat die verstörten Tiere am Dienstag wieder in seiner Stallung untergebracht. Dort wartet eine weitere Gruppe seiner insgesamt 40 Schafe ungeduldig auf den Weidgang. «Nun aber haben wir keine Lösung mehr auf Lager. Auf den Frühjahrsweiden steht das saftige Grün 20 Zentimeter hoch, während die Schafe im Stall mit Heu gefüttert werden», ärgert sich Gattlen. «Soll ich die Tiere bis zur Sömmerung auf der Alpe im Stall lassen, um sie dort wieder in Gefahr zu sehen? Unter diesen Umständen muss man auch die Aufgabe der Schäferei in Betracht ziehen.»

Schäfer verunsichert

Gattlen ist nicht der einzige Schäfer in Bürchen und in den umliegenden Dörfern, der sich nun Gedanken machen muss, wie es weitergehen soll mit dem Frühjahrsweidgang. «Die meisten Tierhalter haben ihre Zäune mit Elektrozäunen aufgerüstet oder bewerkstelligen dies in diesen Tagen. Der Angriff vom Dienstag stellt die Effizienz der Zäune nun aber infrage. Und auch die tagelange Arbeit, die dazu nötig ist. Einige der Schäferkollegen lassen die Tiere erst gar nicht aus den Ställen - aus Furcht, sie an den Wolf zu verlieren.»

Natürlich sähen es die Schäfer der Augstbord-Region gerne, wenn der Kanton nach der Rissserie in Törbel, Zeneggen, Ergisch und jetzt in Bürchen einen Abschuss des Wolfes bewilligen würde. Doch so weit ist es vorderhand noch nicht. «Wir berurteilen die Situation in der Augstbord-Region zusammen mit den zuständigen Stellen der Landwirtschaft laufend», sagt Peter Scheibler, Chef der kantonalen Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere, gegenüber 1815.ch.

Abschuss (k)ein Thema

Um die Notwendigkeit eines Abschusses zu prüfen, hat Scheibler bereits alle Berichte zum Herdenschutz in den von Wolfsübergriffen betroffenen Weiden vom Oberwalliser Herdenschutzbeauftragten angefordert. «Die Risse in Törbel, Zeneggen und Ergisch können laut diesen Berichten für eine Abschussbewilligung nicht gezählt werden. Knotengitterzäune ohne Elektrobänder gelten in Gebieten mit Wolfspräsenz nicht als anerkannte Herdenschutzmassnahme.»

Der jüngste Angriff in Bürchen hingegen werde dem Wolf angekreidet. «Der Angriff in einer elektrifizierten Weide ist eine neue Dimension», sagt Peter Scheibler. Sollte es in naher Zukunft weitere zwölf gerissene Schafe in elektrifizierten Weiden geben, wäre die Zahl von 15 getöteten Nutztieren erfüllt, die zu einer Abschussverfügung führen könnten.

Allerdings müssten die Kantonsbehörden dabei laut revidierter Jagdverordnung mit in Betracht ziehen, dass sich im Abschussperimeter in der Augstbord-Region auch ein weiblicher Wolf aufhält und sich somit im Gebiet möglicherweise ein Wurf junger Wölfe in einer Höhle befinden könnte. Dieser Umstand könnte einen Abschuss erschweren.

zen

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Kommentare

  • Carli - 124

    Nur soviel zum Thema der Wolf in Gaubünden: letzte Woche hat der Wolf in der oberen Cadi was zu Graubünden gehört, ein Mutterschaf und 2 Lämmer gerissen!! In Graubünden ist der Wolf schlauer er geht unter dem Zaun durch! Denn der Zaun war zu hoch und mit Strom versehen.
    Ich bin überzeugt, in vielen Büros wird es rauchen. Schliesslich muss man neue Schikanen für die Landwirte erfinden.

  • Stromer - 76

    Ja ja, man merkt ozzy versteht viel von Zäunen und auch von Spannung und Strom so ein tüchtiger Handwerker könnte bestimmt dem Wolf die Stirn bieten!

  • G. Bregy - 195

    Ich propagiere die Bündner Lösung. Diese darf ich aber hier nicht öffentlich kund tun, sonst terrorisieren mich die Ökofundis.

  • wikti - 144

    An alle Wolfsbeführworter,an was denken sie den Bauern vor zu schreibenihre Tiere ein zu zäunen um sie vor der Bestie Wolf zu schützen.Sie Beführworter des Wolfes wir schützen unsere Tiere damit sie den Nachbarn keinen Schaden zufügen, jeder ist für seine Tiere verantwortlich, somit sind sie verpflichtet den Wolf und andere Grossraubtiere vor dem Eigentum der Bauern zu schützen. Die Beführworter, Tierschützer, Pro Natura, Agridea, BAFU, WWF und noch viele Organisationen ihres Gleichen sind für die Schäden die ,die Grossraubtiere anrichten verantwortlich und stellen sie für ihre Raubtiere 2m hohe Zäune auf damit die Haustiere geschützt sind, wenn nicht bleibt nur noch die Devise mit ilegalen Gesetzen zu richten.

  • schorsch - 153

    und wo bleibt mal eine erklärung des herdenschutzbeauftragten in visp?

    oder lieber nur abkassieren und den bückling machen vor den grünen...?!?

  • Daniel Steiner - 444

    @Schafhirt, du scheinst das Wallis, im speziellen die Schafhaltung nicht zu kennen. Eine Frühjahrsweide in der über 400 Schafe gehalten werden können findest du im Wallis keine. Jetzt kommt die Aussage, legt die Weiden zusammen. Theorie und Praxis wie gewohnt weit voneinander entfernt. Was deine Aussage angeht „nehmt endlich den Finger aus dem Arsch und macht Nägel mit Köpfen“ zeigt auf, dass du keine Ahnung hast. Die HS-Vorgaben (Leidfaden) vom Kanton wurden vom BAFU und AGRIDEA übernommen. Dies sind ja die Spezialisten. Du sagst, die Walliser seien stur und wollen an veralteten Strukturen festhalten. Wer hier stur und uneinsichtig ist, erübrigt sich zu kommentieren. Du sagst: für mich als Schafhirt, nie wieder Wallis. Ja das glaube ich dir sogar, denn die Walliser Alpen sind keine Hügeli und können mit Weidenetz grossflächig umzäunt werden. Ich hoffe, dass du mit deiner Herde nahe am Calanda-Rudel von Übergriffen verschont bleibst. Würde es welche geben, wird dies eh verschwiegen.
    Ein Vorschlag an 1815, veröffentlicht nur Kommentare, welche mit Name und Vorname gekennzeichnet sind oder stellt die Mailadresse unter den jeweiligen Kommentar. Viele wie zB. @Schafhirt, @Walliser,@Ozzy und wie die sich auch alle nennen werden die Feder weniger schwingen.

  • Komiker - 525

    Ich verfolge das Geschehen nun schon längere Zeit. Irgendwie habe ich einen Filmriss. Wenn der Wolf im Wallis Tiere sprich Schafe reisst ist das heile Tiergerechte Art und den Tierschutz kümmert es wenig. Warum werden dann die Wölfe oder allgemein Grossraubtiere in den Zoos und Wildtierpärken durch Menschenhand geschlachtete Tiere gefüttert und nicht wie es die Natur bestimmt hat Lebendige? Kommt da doch eher dann der Tierschutz oder der Menschen Schutz zum Zug damit man das leiden der Beute nicht direkt mit ansehen muss?
    Wo liegt denn da bitte der Unterschied Natur ist doch Natur egal wo oder?

  • abwartenbis - 483

    Abwarten bis es niemand mehr gibt der Tiere züchtet. Mal sehen wie es aussieht wenn man nicht mehr Sorge trägt zu unserer Natur. Vielleicht machts ja der Wolf oder diejenigen die ihn unterstützen....

    • Frank - 835

      Die Natur braucht den Mensch nicht. Sie sorgt für sich selbst und dazu gehört auch der Wolf.

  • Schafhirt - 2193

    Das ist reine Provokation. Nehmt endlich den Finger aus dem Arsch und macht Nägel mit Köpfen. Ich hüte zur Zeit 443 Schafe von 13 Schafbauern in einer zusammengelegten Vorweide. Die Schafe werden über Mittag und über Nacht eingepfercht und meine Herdenschutzhunde bewachen das Gebiet. Und somit ist Ruhe im Karton!
    Ach ja, und ganz in der Nähe haust das Calanda-Rudel (ehemals Walliser Wölfe!)
    Aber halt im Graubünden und nicht bei den sturen Wallisern mit veralteten Strukturen an denen man um alles in der Welt festhalten will, selbst wenn die Welt zusammenfällt.
    Für mich als Schafhirt: Nie wieder Wallis!

    • Hans Jung - 4712

      Lieber Schafhirte
      Wenn du dir ein wenig Überlegungen machen würdest, dann würde dir einleuchten, dass die Schafe gerade solche Kleinflächen, die wahrscheinlich dem Schafhalter seit Generationen gehören, pflegen und auch nutzen sollen oder müssen.
      Im Wald - Wildkonzept (aktuelles) sollen auch in Wäldern solche Kleinflächen zum offenhalten beweidet werden. Wie du selbst bemerkt hast, ist das ein Widerspruch in sich. Wolf und Weidetierhaltung geht so nicht!!
      Guck mal nach Deutschland da fängt es jetzt erst so richtig mit Kälbern an, Pferde werden die nächsten Opfer.
      Glaubst du es nicht, dann schau nach Frankreich, Italien, Spanien.
      Erzähl nicht, dass es da gehe!
      Weisst du wie Herdenschutz in Italien funktioniert? Mit der Flinte. Nachweislich wurden im 2015, in Italien, 150 sogenannte Wölfe oder vielmehr Wolfsmischlinge illegal erlegt. Dies sind die Mischlinge die zB auf Stadtplätzen oder an Strassenzäunen platziert wurden, damit die Öffentlichkeit endlich begreifft, dass es so nicht mehr geht!
      Jetzt ist Bund und Kanton gefordert und müssem Farbe bekennen und handeln, bevor einer aus Verzweiflung und Wut durch den Anblick seiner bei lebendigem Leib zerfleischten Tiere in die Illegalität geteiben wird!
      Ich hane das Gefühl, dass du nir Hirte bist und nicht Schafhalter und auch keine eigenen Weiden besitzt oder Pachtest. Wegen diesen Weiden weden Schafe gezüchtet und gehalten. Ohne diese Weide hättest du bald nichts mejr zu hüten oder viel weniger.
      Ich hoffen nun, dass du die Zusammenhänge jetzt verstehst.

  • Vs - 7512

    Wir werdend sehen wenn in den nächsten Jahren die Landwirtschaft in den berghebieten nicht mehr bearbeitet wird. Sie werden erschrocken sein wie dann unsere Berge aussehen werden! Nicht grün sondern verbrannt. Den Besitzer liegt mehr als den Tieren als sie denken! Die Arbeiten viele std nebenbei dafür . denken Sie nochmals nach , bevor sie so eine Aussage machen!

    • Frank - 629

      Am schönsten ist die Natur dort wo der Mensch seine Finger nicht im Spiel hat! Unsere Bergwelt ist doch zum Teil nur künstlich von uns erschaffen worden. Die Schafhaltung ist übrigens immer noch ein Hobby und die Schäfer tun sich das freiwillig an.

  • Ozzy - 34133

    Lächerlich dieser Zaun. Wer ist so naiv und glaubt dass ein Wolf da nicht problemlos rein und rausspringt!?!
    So dumm kann doch gar niemand sein., weder die Schäfer noch die Wolfstaliban.
    Für diese Verluste sind die Schäfer selbst verantwortlich, hier will man einen Abschuss provozieren.
    Die Schafe können einem leid tun.

    Für alle die nach der Politik rufen, träumt weiter, unsere Walliser Politiker haben schweizweit nichts zu melden, es hilft nur Selbsthilfe.

    Wieso nicht mal andere Wege gehen, mal den Zaun erhöhen und ein paar Volt mehr auf den Elektrozaun geben (drüberschiffen geht dann nicht mehr).

    NB das Wallis hat weitaus grössere Probleme als der Wolf.
    Zweitwohnungsinititive, Raumplanung, Wasserkraft usw. Da könnte man sich profilieren, wenn manns und frau dann könnte.

    • Bauer - 5712

      Schön das immer die Schafhalter Schuld sind,egal was sie machen!!

  • Wismer Daniel - 7119

    So geht es wirklich nicht. Das Problem ist: man kann jetzt diesen schiessen ( oder alle), dann kommt der nächste und das ganze sinnlose Leid fängt wieder von vorne an. Wenn man den Blick ins nahe Ausland wirft sieht man, dass die Zahl der Wölfe rapide zunimmt. Also werden auch welche wieder in unsere Region einwandern. Die Abwanderung und damit die Verwaldung/ Ver-WILD-erung findet nicht nur bei uns statt, sondern auch in den Bergtälern Italiens,Frankreichs und Österreichs. Da werden noch ganz andere Probleme auf uns zu kommen!

    • leserin - 305

      @Wismer Daniel du sagst es da im Ausland die Wölfe rapide zunehmen, wird das Problem bald ausser Kontrolle sein, auch in unseren kleinen Schweiz darum jetzt schon ...............

  • mathias - 917

    Mein kleiner appenzeller Mischling springt bis 170 cm.

  • schorsch - 15212

    und wo sind sie jetzt, die kommentare der wolfsverklärten besserwisser mit ihren praxisuntauglichen vorschlägen und den realitätsfremden ratschlägen?

  • soisches - 23165

    Der Wolf kommt ja meistens in der Nacht nimmt doch endlich die Schafe in den Stall zurück

    • Renate - 14215

      Leider sind in den Weiden keine Ställe vorhanden . Und im übrigen warum sollen unsere Tiere wieder eigepfärcht werden , dass ist gegen den Tierschutz !! Dass ganze ist ein reiner Widerspruch von unseren Gesetzen !! Und wann steigen uns wieder die Grünen auf den Pelz wegen verschandung der Natur ,, sprich hohe Zäune ,, !! Ich bin der meinung dass alles von gaaaanz laaanger Hand vorbereiet wurde um all die Nebenerwerbsbauern zu vernichten .

  • schmid rene - 13210

    die armen tiere die so leiden müssen nur wegen ein par,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

    • Walliser - 21144

      Schäfer die ihre Schafe nicht schützen!! :-(

  • luwa - 15314

    Unsere Politiker können nicht handeln,denn sie befinden sich noch im Winterschlaf,wenn sie aufwachen gibt es keine Berglandwirtschaft mehr,vielleicht ist das ihr Ziel.

  • Osgi - 15213

    Bitte liebe Politiker zieht entlich alle am gleichen Strick !!!!!!!!!
    1. kein alleingang der C Parteien
    2. keine beleidigte Leberwurst ( SVP )
    3. kein Wolfsfreies Goms ( Volken Herbert )
    wir wollen eine Wolfsfreie Schweiz oder Wallis !!!!
    Bitte..........Bitte ...Bitte

    • Step - 2074

      Immer schön die Natur formen-wie es dem Menschen gefällt!
      Wir sind nicht Gott.....zum kotzen ist das.

  • Renate - 19533

    Und wieder !!!!! Wann kommen die grösseren Tiere , wie Kälber, Rinder usw. auf den Speiseplan dieser Bestie !! Und wahrscheinlich müssen jetzt die Zäune 2m hoch sein damit man die Risse auch zählt !!
    Nun ist es an der Politik entlich zu handeln !!

    • elf - 05

      Glauben Sie alles was man Ihnen in den Medien zum fressen vorwirft? Es wird geschrieben was gelesen wird. Und wenn es denn so gewesen sein sollte, hab ich auch erwähnt das es überall Ausnahmen gibt. Ich kenne Sie nicht, aber ich rate allen die hier gross rumschreien, sich selber einmal ein Bild der geschriebenen Situationen zu machen und danach zu Urteilen.
      Trotzdem wünsche ich Ihnen einen angenehmen Abend und liebe Grüsse zurück.

    • Renate - 152

      Lieber elf oder liebe Elfi wie auch immer ! Dann schauen sie bitte mal nach Deutschland , dort wurden kälber gerissen in einem Stall ....mit verriegelten Türen . Sollen jetz die Bauern in den Ställen übernachten . Ich bitte sie sich zuerst mal recht zu erkundigen bevor sie sich zu diesem Thema die Finger wund schreiben . Liebe Grüsse

    • elf - 1033

      Liebe Renate,
      Ich möchte Sie nicht unbeding belehren, jedoch greift ein wolf im normalfall keine Rinder an und weiters auch nicht Kälber, solange sie nicht alleine gehalten werden an. "Im Normalfall" es gibt natürlich immer Ausnahmen, die gibt es jedoch überall. Und wenn man schon ein Tier als "Bestie" bezeichnet, dann sollte man mit uns, "Mensch" am ehesten Anfangen uns so zu betieteln. Der Wolf handelt aus Instinkt, der Mensch jedoch hat oder sollte zumindest den Verstand haben, eine Lösung zu finden mit dem Wolf zu leben! Er ist da und ja man kann Ihn ne' Ladung Blei verpassen (wieder beim Thema Bestie) jedoch ändert es an der Situation in Europa mit den Wolfpopulationen wohl kaum etwas...
      Und ja, noch etwas an alle die hier rumeiern und heulen im Bezug auf die Politik. Versteht, das unsere auch so lieben Herren der Verschiedenen Parteien (vorallem die, die noch im Verein "Wallis ohne Grossraubtiere" mitwirken) nur heisse Luft rauslassen um Ihre Wahlquoten zum Himmel treiben wollen. Als hätten wir keine anderen Probleme in unserem "noch" schönen Kanton! Man würde sich lieber den Leuten witmen die es wirklich nötig haben, Familien, Kindern etc.

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