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Altertümlich auf der Piste, urtümlich am Himmel. Gekonnt. Die Fahrt mit den alten Holzlatten verlangt den Teilnehmern alles ab. Einfahrt in den Zielhang. Überholmanöver. Der Pistenposten hat alles im Griff. Fürs Familienalbum. Gepäckabgabe verpasst. Dieser Teilnehmer war für ein längeres Rennen gewappnet. Bitte Lächeln. Zielfoto. Sonst im Keller oder auf dem Estrich. Für das Nostalgie-Rennen werden die Holz-Skier hervorgeholt. Geschafft. Im Ziel werden als erstes die Startnummern eingesammelt. Geschafft. Die Fahrt mit den alten Skiern geht ganz schön in die Beine. Geschafft. Die Fahrt mit den alten Skiern geht ganz schön in die Beine. Freudentaumel im Zielgelände. Hochkonzentriert. Schliesslich soll in der Rangliste alles seine Richtigkeit haben. Schwierige Zielkurve. Hier legt es gleich mehrere Fahrer auf den Hosenboden (ja, auch ihn auf dem Foto). Sieger der Herzen. «Hirsi» hat es die Bindung zerlegt. Die gute Laune lässt er sich deswegen aber nicht verderben. Streckenposten Philippe Bonvin hat sich passend in Schale geworfen. Das Kurvenfahren als Herausforderung. Schöne Bögen sind mit den Skiern nicht möglich. Dramatische Kulisse. Im Grossen und Ganzen hatte man am Nostalgie-Rennen aber Wetterglück. Oh weh. Gerade in den Kurven steht dem einen oder anderen Fahrer der Schreck ins Gesicht geschrieben. Elegant. Der Spass kam nicht zu kurz. Windschnittig. Haltungsnote: neun Punkte. Haltungsnote: glatte zehn Punkte. Boxenstopp gefällig? Die Zuschauer helfen, wo sie können. Aerodynamisch. Im Rausch der Geschwindigkeit. Stilnoten naja, aber zumindest bei den Stylenoten lässt sich am Nostalgie-Rennen niemand so schnell etwas vormachen. Die Fahrzeiten waren für die meisten Teilnehmer zweitrangig.

Fotogalerie | 9. Nostalgie-Rennen auf dem...

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Stilnoten egal – solange man dabei gut aussieht

1815.ch | Am Samstag fand auf dem Rosswald bereits zum neunten Mal das Nostalgie-Rennen statt. Trotz [...]

Oberwalliser Pelzfellmarkt in Mörel.  Marco Lorenz (20), Riederalp, Engelbert Lorenz (67), Mörel.  Michel (46) und Finja (12) Abgottspon, Staldenried.  Céline (16) und Rian (10) Holzer und Joëlle Grichting (32), Ried-Brig.  Dominik Kuonen (54) und Damian Squaratti (45), Naters, Tobias Brehm (39), Varen.  Beni Zeiter (66), Fiesch, Meinrad Locher (75), Susten, Fredy Zuberbühler (58), Biel.  Thomas Arni (45) und Nadja Minnig (46), Naters.  Oberwalliser Pelzfellmarkt in Mörel.  Kurt Ittig (55), Mörel, Kerstin Kummer (27), Bitsch, Sven Leutenegger (27), Mörel.  Bruno Tenud (44) und Fabrice Rouvinet (49), Varen.  Dionys Huter (60), Naters, Fritz Schalbetter (54), Grengiols.  Bernhard Ruppen (67) und Koni Salzmann (65), Naters/Blatten.  Paul (59) und Zita (66) Brantschen, St. Niklaus.  Jean-Claude Rigert (71), Turtmann, Jean-Claude Brunner (55), Salgesch, Lothar Varonier (68), Varen.  Fabienne (19), Dominic (23) und Celine (22) Ludi, Ried-Brig.  Oberwalliser Pelzfellmarkt in Mörel.  Andreas Zenhäusern (22), Glis, Luca Walker (20), Bitsch.  Anna-Lena Fux (23), Gamsen, Barbara Andres (48), Naters.  Dani Grichting (46), Grengiols, Matthias Brantschen (40), Randa.  Sandrine (22) und Alexandra (25) Lengen, Visp.  Mischa (17) und Theo (68) Noti, Staldenried.  Roger Fux (59) und Heinrich Imboden (44), St. Niklaus.  Albi Minnig (57) und Marco Margelisch (43), Bettmeralp.  Oberwalliser Pelzfellmarkt in Mörel.  Hans-Peter Inniger (71), Frutigen, Bernhard Aellig (50), Adelboden.

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Oberwalliser Pelzfellmarkt in Mörel

RZ | Mörel-Filet Am Wochenende präsentierte die Oberwalliser Jägerschaft am Pelzfellmarkt in Mörel die [...]

Beim Angeln sprechen alle dieselbe Sprache. Charles Yves Dischinger lebt in Siders und ist einer von den zahlreichen Unterwallisern, die zum Angeln regelmässig den deutschsprachigen Kantonsteil aufsuchen. «Hier hat es einige gute Restaurants», sagt er, während er eine Prachtsforelle präsentiert. Um fünf Uhr in der Früh warf er seinen ersten Köder in den Rotten. Um Viertel vor neun hatte er bereits fünf Forellen gefangen (das Tagesmaximum beträgt acht Fische). Die Idee, mit dem Angeln anzufangen, hatte der in Baltschieder wohnhafte Carlo Arnold gemeinsam mit seinem Bruder an seinem Geburtstag. Bereits im ersten Jahr zog er eine 44 Zentimeter lange Forelle aus dem Rotten. Gestern, als der WB bei ihm vorbeischaute, hatte er noch kein Glück. «Es ist immer ein bisschen ein Ausprobieren. Ich bin noch immer in der Lernphase und muss hie und da an der Technik schrauben», sagt er. Erst vor einem Jahr hat Franz Truffer mit dem Angelsport begonnen, ist aber bereits hellauf begeistert. «Das ist für mich eine super Freizeitbeschäftigung», sagt der Pensionär. Von den fünf Forellen, die er gefangen habe, hätte er bereits zwei verschenkt. Die übrigen landen daheim auf dem Teller. Interessanter noch als am Rottenufer sei das Fischen jedoch in den Bergbächen, ergänzt er. Für Guixianu Hu bedeutet 
Fischen ein Ausflug in die Natur und ein Plausch mit Kollegen und Gleichgesinnten. All das sei ein schöner Kontrast zu seinem Arbeitsalltag als Chemiker in der Lonza. Der Chinese lebt und arbeitet seit nunmehr zehn Jahren in Visp. Genauso lange geht er hier seinem Hobby, dem Fischen, nach. Das Handwerk gelernt habe er aber in China, wo er bereits regelmässig angeln ging. Was er fängt, werde daheim gekocht. Aber auch für die Nachbarn und Kollegen würden immer wieder ein paar Fische übrig bleiben. Was man beim Fischen definitiv lerne? «Geduld zu haben», antwortet Marcel Brantschen (auf dem Foto rechts) aus Randa. Wie viele andere Angler ist Brantschen auch Jäger. Sagt über sich selbst aber, dass er nicht zur völlig angefressenen Sorte gehöre. Er mag 
es einfach, in der Natur zu sein, und angelt deshalb lieber in den ­Bergbächen, wobei man auch ein wenig herumkommt. Joel Hofmann aus Unterbäch ist gerade mal 20 Jahre alt, geht aber bereits seit zwölf Jahren fischen. «Das ist für mich genau der richtige Ausgleich zu meiner Arbeit als Pfleger im Altersheim.» Man müsse immer am Ball bleiben. Ob man an einem Tag etwas fange, bleibe aber unberechenbar. Da könne man noch so geduldig sein. Gestern hat es aber zumindest geklappt, so hatte Hofmann, gerade als der WB aufkreuzte, eine Forelle gefangen.

Fischerei | Seit Sonntagmorgen sind die...

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«Genau der richtige Ausgleich»

  Walliser Bote | [...]

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